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Satzung

Wir haben unsere Ziele immer klar vor Augen!

Und damit Sie auch für Außenstehende transparent sind, haben wir unsere Zielsetzungen und den Weg dorthin in folgender Satzung festgehalten.

 

  

STATUTEN  DER

 ANGELUS CURATOR STIFTUNG

 9494 SCHAAN

 

Art. 1

 NAME  unter dem Namen der „ANGELUS CURATOR STIFTUNG“ 

besteht eine Stiftung mit selbständiger juristischer Persönlichkeit im Sinne von Art. 552 ff des Liechtensteinischen Personen- und Gesellschaftsrechtes (PGR).

Art. 2

 DAUER  Die Dauer der Stiftung ist zeitlich nicht begrenzt.

 Art. 3

SITZ   Sitz der Stiftung ist SCHAAN im Fürstentum Liechtenstein. Der Stiftungsrat kann jederzeit den Sitz an einen anderen Ort des In- oder Auslandes verlegen.

 Art. 4

ZWECK   Die Stiftung ist gemeinnützig im Sinne des Gesetzes, d.h. uneigennützig, offen und neutral hinsichtlich Nationalität, Kultur, Politik, sowie für Toleranz, jedoch auf der klaren Grundlage der gemeinsamen Werte Christlicher Moral.

 Zweck ist die Anlage und Verwaltung von Vermögenswerten aller Art, insbesondere auch die Beteiligungen und von Immobilien, die Ausrichtung von Zuwendungen an die Begünstigten aus dem Stiftungsvermögen oder dessen Erträgnissen, sowie alle damit zusammenhängenden Geschäfte.

Die Stiftung betreibt kein nach kaufmännischer Art geführtes Gewerbe. Sie kann sich jedoch, zur Förderung ihres Zweckes, ausdrücklich an Gewinnen aus Erfolg versprechenden Unternehmungen beteiligen lassen.

Sie setzt jedoch ihr zur Verfügung stehende Mittel konsequent zur Förderung der nach der Einschätzung ihrer Stifter, sowie ihrer Organe, der Hilfe bedürftiger christlicher, kirchlicher und kirchennaher Träger, Projekte, Aktionen und Personen ein, - wobei die Mittel unterschieden werden nach allgemeinen Stiftungsgaben und Spenden einerseits, sowie konkreten Spenden und Hilfen, andererseits, - jeweils, wo dies gegeben ist, nach der klaren gewünschten Anweisung des konkreten Spenders, jedenfalls solange und soweit diese nicht im Widerspruch zu den hohen Idealen und Zielen der Stiftung steht.

So können auch helfende soziale Dienste zu verschiedenen Themen aufgebaut werden, wie z.B. zur derzeit aktuellen Frage der Privatinsolvenzen durch Über-schuldung in Not geratener Menschen, dies jedoch nur mit der Maßgabe, dass die laufenden Mittel hierzu aus dem Stiftungs-Einkommen oder Sonderspenden bestritten werden können, nicht jedoch aus dem Stiftungs-Vermögen.

 Art. 5

VERBOT DER PFAENDUNG, ABTRETUNG UND VERPFAENDUNG

Zuwendungen, die seitens der Stiftung an Begünstigte gemacht werden, sind unentgeltlich und dürfen ihnen auch im Wege des Sicherungsverfahrens, der Zwangsvollstreckung oder des Konkurses nicht entzogen werden. Ebenfalls ist zur Gänze ausgeschlossen die Verpfändung oder Abtretung einer Stiftungs-Begünstigung.

Art. 6

STIFTUNGSVERMOEGEN

Das Vermögen der Stiftung beträgt CHF 30'000.00 (Schweizer Franken Dreissigtausend). Es ist voll und bar einbezahlt.

Das Stiftungsvermögen kann jederzeit durch Zuwendungen der Stifter oder Dritter unbegrenzt erhöht werden, wobei Zuwendungen dem Stiftungskapital, den Reserven oder den jeweils projektgebundenen Mitteln hinzugeschlagen werden müssen und in jeder Beziehung den für das Stiftungskapital in dieser Satzung aufgestellten Grundsätzen unterliegen.

Es ist dabei auch möglich, dass von den der Stiftung gewidmeten Vermögenswerten einzelne unter Nummernkonten oder Depots bei Banken liegen oder treuhänderisch für die Stiftung noch unter anderen Namen geführt werden.

Es wird ausdrücklich festgehalten, dass sämtliche Vermögenswerte, welche der Stiftung gewidmet wurden bzw. werden, Eigentum der Stiftung sind.

 Art. 7

STIFTUNGSBEGUENSTIGUNG

a) Die Stiftung begünstigt nach ihren Christlichen Idealen bedürftige und unterstützenswerte Personen, Aktionen, Projekte und Institutionen.

b) Die als potentiell Begünstigten in Frage kommenden Personen, Aktionen, Projekte oder Institutionen besitzen keinerlei klagbare Ansprüche gegen die Stiftung, auch nicht im Falle der Auflösung der Stiftung.

c) Voraussetzung dafür, dass der Stiftungsrat einem Stiftungsbegünstigten Aus-zahlungen aus den Erträgnissen, den Sonderspenden oder bei der Auflösung aus dem Kapital macht, ist, dass der Begünstigte für diese Auszahlungen in dem Land, in dem er wohnt, keine übermäßigen Steuern und Abgaben zu leisten hat und über dem ihm ausbezahlten Betrag nach den Gesetzen des Landes, in dem er wohnt, frei verfügen kann und nicht gezwungen ist, den ihm ausbezahlten Betrag zu Zwangskursen in die Landeswährung umzuwechseln und/oder auf keine andere Art und Weise an der freien Verfügung behindert ist.

Ob solche Tatsachen vorliegen, bestimmt der Stiftungsrat endgültig.

 Art. 8

ORGANE DER STIFTUNG

Der Stiftungsrat

a) Einziges und oberstes offizielles Organ der Stiftung ist der Stiftungsrat. Dieser besteht aus 1 bis 5 Mitgliedern.

b) Der Stiftungsrat verwaltet die Stiftung und wird erstmals vom Stifter in der Grün­dungs­urkunde bestellt.

c) Der Stiftungsrat versammelt sich, so oft es notwendig oder zweckmäßig ist, über Einladung eines Mitgliedes, falls ein Präsident ernannt wurde, durch diesen. Der Präsident muss zu einer Sitzung einladen, wenn ein Mitglied des Stiftungsrates es verlangt. Kommt der Präsident seiner Verpflichtung nicht sofort nach, so kann je­des Mitglied eine Sitzung einberufen. Die Einberufung des Stiftungsrates hat mittels eingeschriebenen Brief zu erfolgen. Die Einladung muss mit der Angabe der Tagesordnung mindestens 10 Tage vor der Sitzung, gerechnet vom Tage der Absendung an, erfolgen. In dringenden Fällen kann der Präsident auch mit einer kürzeren Frist einladen. Ob ein dringender Fall vorliegt, kann jedes Mitglied entscheiden. Wenn alle Mitglieder des Stiftungsrates bei einer Sitzung anwesend sind, so kann der Stiftungsrat auch ohne Einhaltung der vorerwähnten Formalitäten tagen.

d) Der Stiftungsrat ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder des Stiftungsrates persönlich anwesend sind. Wenn ein Mitglied des Stiftungsrates, das von der Sitzung des Stiftungsrates verständigt wurde, zu derselben nicht erscheint, so ist eine neue Sitzung einzuberufen. Wenn auch an dieser zweiten Sitzung nicht alle Mitglieder des Stiftungsrates vertreten sind, so ist er trotzdem beschlussfähig. Nur das FL Mitglied des Stiftungsrates kann sich durch ein Mitglied seiner Familie vertreten lassen.

e) Der Stiftungsrat fasst alle Beschlüsse einstimmig, sofern in den Statuten nicht aus­drücklich etwas anderes bestimmt ist.

f) Der Stiftungsrat kann auch Zirkularbeschlüsse fassen. Solche Zirkularbeschlüsse bedürfen auch der Einstimmigkeit.

g) Sollte der Stiftungsrat beabsichtigen, über das Ausscheiden des FL Mitgliedes einen Beschluss zu fassen, so ist das betroffene Mitglied verpflichtet, sich der Stimme zu enthalten. Das gilt auch für die Bestimmung eines neuen Mitgliedes, die in der gleichen Versammlung erfolgen muss.

h) Über sämtliche Beschlüsse des Stiftungsrates ist ein Protokoll zu führen, welches von allen an der Sitzung anwesenden Mitgliedern zu unterzeichnen ist. Der vom Präsidenten des Stiftungsrates zu ernennende Protokollführer muss Mitglied des Stiftungsrates sein.

i)   Der Stiftungsrat vertritt die Stiftung nach außen hin und demgemäss allen Dritten gegenüber.

j)   Ein Stiftungsratsmitglied kann jederzeit sein Amt niederlegen, ohne hierfür Gründe anzugeben.

k) Ein Stiftungsrat kann unter Ausschluss anderer gesetzlicher Bestimmungen und über Antrag aller Beteiligten durch das FL-Landgericht, Vaduz, aus wichtigen Gründen abberufen werden.

l)   Nach dem Ableben eines Stiftungsratsmitglieder oder im Falle der sich sachlich ergebenden Notwendigkeit, können die verbliebenen Mitglieder eines oder mehrere neue Mitglieder, nach Weisung der Stifterebene, aufnehmen.

Weitere freie Organe der Selbstorganisation der Stiftung werden sein:

Das Kuratorium

a)    soweit sich das aus der Stiftungs-Arbeit ergibt, kann der Stiftungsrat ein Stiftungs-Kuratorium bestellen, das für die Erledigung von ihm konkret zugeschriebenen Aufgaben im Rahmen der Verfolgung des Stiftungszweckes zuständig ist, z. B. im Rahmen von Sonderspenden mit deren Verwaltung und Abwicklung.

b)    Dieses Kuratorium besteht aus einem Kurator als Sprecher, sowie 2 bis 5 Pro-Kuratoren, die in ihrem Bereich und für ihr Aufgabengebiet mit einfacher Mehrheit entscheiden.

Der Beirat

a)    Stiftungsrat und Kuratorium können die Einrichtung eines Stiftungs-Beirates beschließen, sowie dessen Unterteilung in verschiedene Sektionen, und dazu geeignete Personen, d.h. Menschen, die geeignet sind durch ihre Erfahrung oder ihr Ansehen der Stiftung und ihren christlichen Zielen dienlich zu sein, vorschlagen und bei Einstimmigkeit benennen und berufen.

b)    Der Beirat soll der Stiftung beratend und helfend zur Seite stehen, so wird sich dieser, nach und nach, auch in mehrere Sektionen, d.h. Fachbereiche, aufteilen, so soll sicher gestellt werden, dass die Stiftung stets die jeweils größt mögliche qualifizierte geistige, fachliche und moralische Unterstützung und Förderung bekommt.

Der Förderkreis

a)    Stiftungsrat und Kuratorium können die Einrichtung eines Förderkreises oder mehrerer Förderkreise beschließen, - d.h. Gemeinschaften die Arbeit der Stiftung im Täglichen Leben mit Rat, Tat oder Taler unterstützender Personen,

b)    Sollten sich im Laufe der Zeit, wie zu erwarten, solche Freundeskreise herausbilden, sei es der verschiedenen Christlichen Glaubensrichtungen oder Gemeinschaften, regionaler oder landsmannschaftlicher Prägung, so werden diese von der Stiftung bei ihrer Tätigkeit nach Kräften unterstützt, 

c)    Zu einer eigenen organschaftlichen Vertretung innerhalb der Stiftung können sie jedoch nur kommen durch die Aufnahme eines ihrer Vertreter in den Beirat oder das Kuratorium. Diesen Organen vergleichbar steht es den Förder- oder Freundeskreisen jederzeit frei der Stiftung und ihren satzungsgemäßen Organen konstruktive Vorschläge zur Belebung des sich aufbauenden erfolgreichen Stiftungslebens zu unterbreiten.

d)    Hier gilt der alte Grundsatz: Jede Hand mehr kann einer guten Sache nur nützen.

 Art. 9

 ZEICHNUNGSBERECHTIGUNG UND ZEICHNUNGSART

Die Zeichnungsberechtigung der Mitglieder des Stiftungsrates wird vom Stiftungsrat selbst geregelt. Der Stiftungsrat kann auch Bevollmächtigte ernennen und deren Zeichnungsberechtigung festlegen. Er kann Spezial- und Generalbevollmächtigte für die eigentliche Vermögensverwaltung, insbesondere auch Treuhandgesellschaften, Banken usw. bestellen.

Der Stiftungsrat zeichnet für die Stiftung, indem er dem vorgedruckten stampiglierten oder wie auch immer vorgeschriebenen Namen der Stiftung seinen Namen beisetzt.

Art. 10

VERWALTUNG UND VERMOEGENSANLAGE

Das Stiftungsvermögen ist - sofern und solange der Stiftungsrat nichts anderes beschliesst - am Orte der Stiftung zu verwalten, wo sämtliche Unterlagen und Bücher zu führen und aufzubewahren sind. Alljährlich ist vom Stiftungsrat eine Abschlussrechnung zu erstellen, die über den Stand des Stiftungsvermögens, Einnahmen und Ausgaben Auskunft gibt.

In welcher Weise das Stiftungsvermögen anzulegen ist, kann und soll nicht vorgeschrieben werden, da es sich nicht übersehen lässt, wie die Verhältnisse sich entwickeln. Der Stiftungsrat ist also in keiner Weise beschränkt bei der Verwaltung des Vermögens. Er hat hierbei die weitesten gesetzlichen Befugnisse.

Art. 11

GESCHAEFTSJAHR UND KONTROLLSTELLE

Das Geschäftsjahr fällt mit dem Kalenderjahr zusammen, beginnt jedoch erstmals mit dem Tage der Errichtung der Stiftung und endet erstmals am 31. Dezember 2005.

Auf die Bestellung einer Kontrollstelle wird ausdrücklich verzichtet.

Art. 12

STATUTENAENDERUNGEN, ERLASS VON AENDERUNGEN VON BEISTATUTEN

a) Der Stiftungsrat hat jederzeit das Recht, Beistatuten zu erlassen, die der schriftlichen Form bedürfen, wobei die Echtheit der Unterschriften zu beglaubigen ist. Solche Beistatuten haben die gleiche Rechtswirksamkeit wie die Statuten selber.

b) Der Stiftungsrat ist befugt und verpflichtet, die Statuten und eventuelle Beistatuten abzuändern oder zu ergänzen, soweit es die Verhältnisse erfordern.

c) Die unter a) und b) erwähnten Beschlüsse bedürfen der Einstimmigkeit.

Art. 13

AUSKUNFTSPFLICHT UND GEHEIMHALTUNG

Diese Statuten evtl. Beistatuten, überhaupt alle tatsächlichen oder rechtlichen Verhältnisse der Stiftung dürfen Außenstehenden, insbesondere einer ausländischen Behörde, Finanzbehörde oder dergleichen nicht zur Kenntnis gebracht werden. Es wird in diesem Zusammenhang auch auf das Staatsschutzgesetz verwiesen. Ausnahmen dürfen nur gemacht werden, wenn der Stiftungsrat solche als im Interesse der Stiftung oder der Begünstigten gelegen erachtet. Ob diese Voraussetzungen vorliegen, entscheidet der Stiftungsrat. Wenn keine Einstimmigkeit zu erzielen ist, so darf er keine Auskunft erteilen und keine Einsicht gewähren.

Art. 14

AUFLOESUNG DER STIFTUNG

a) Sofern sich die Verhältnisse, unter denen die Stiftung errichtet wurde, wesentlich ändern, so ist der Stiftungsrat äußersten Falles befugt, die Stiftung aus wichtigen Gründen wie z.B. die Unmöglichkeit der Weiterverfolgung des Stiftungszweckes und dergleichen ganz oder teilweise aufzulösen. Ein solcher Beschluss des Stiftungsrates bedarf der Einstimmigkeit.

b) Sollten keine Stiftungsbegünstigten ernannt sein, so entscheidet der Stiftungsrat, wem im Falle der Auflösung der Stiftung das Vermögen der Stiftung zukommt. Auch ein solcher Beschluss bedarf der Einstimmigkeit.

Sollte kein einstimmiger Beschluss zustande kommen, so ist das gesamte Vermögen einem christlichen Kinderheim zu übereignen.

Dieses hat damit dann den Stiftungszweck zu verfolgen. (Art. 7) Dieses soll dann im Sinne des Stiftungszweckes handeln.

Art. 15

KUNDMACHUNGEN

Allfällige Kundmachungen erfolgen in gesetzlicher Form.

Art. 16

REPRAESENTANT

Der Repräsentant der Stiftung wird vom Stiftungsrat bestellt. Erstmals erfolgt die Bestellung in der Gründerurkunde.

Art. 17

SCHIEDSGERICHT

Meinungsverschiedenheiten oder Streitigkeiten, die sich aus allen Verhältnissen dieser Stiftung ergeben sollten, sind - sofern die Parteien nicht ausdrücklich etwas anders beschließen - unter Ausschluss der ordentlichen Gerichte durch ein Schiedsgericht von drei Personen zu erledigen, welches am Sitz der Stiftung tagt.

Das Schiedsgericht setzt die Kosten selber fest und kann auch Vorschüsse verlangen. Im Übrigen hat das Schiedsgericht die Prozesskosten im Sinne von § 44 ff. der Liechtensteinischen Zivilprozessordnung zu verteilen.

In das Schiedsgericht wählt jeder der Streitteile einen Schiedsrichter, welche gemeinsam einen Obmann wählen. Wenn die Bestellung eines Schiedsrichters nicht rechtzeitig vorgenommen wird, oder sich die beiden Schiedsrichter über die Person des Obmannes nicht einigen können, so erfolgt die Bestellung auf Antrag durch das FL-Landgericht in Vaduz, ohne Rücksicht darauf, ob dasselbe mangels eines Schiedsvertrages für den Rechtsstreit in erster Instanz zuständig wäre.

Das Schiedsgericht entscheidet endgültig und es gelten bezüglich aller anderen Rechtsverhältnisse, die hier nicht ausdrücklich genannt sind, die bezüglichen Bestimmungen der Liechtensteinischen Zivilprozessordnung, insbesondere § 594 ff.

Schaan, am Sankt Georgstag, dem 23.04.2005.

Die Stifter im fiduziarischen Auftrag

 

 

 

 

Angelus - Curator - Stiftung (Schutzengel Stiftung)  | sekretariat@angelus-curator.de